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Auf der Suche nach einem Online-Dienst, mit dem unsere ellviva.de-Projektgruppe heute Mittag ein Dokument zeitgleich online bearbeiten kann, bin ich auf Buzzword gestoßen, ein kostenloses Produkt von Adobe. Wir hatten ja bereits gute Erfahrungen mit dem Mindmeister gemacht, mit dem man leider „nur“ gemeinsam Mindmaps online erstellen kann, aber keine ganzen oder bereits vorhandenen Textdokumente.

Bis jetzt laufen unsere ersten Tests ganz gut, ein wenig mehr Verzögerung als beim Mindmaster hat Buzzword und der Chat funktionierte zunächst, aber beim gemeinsamen Bearbeiten des Textes konnte Michelle das Chatfenster plötzlich nicht mehr sehen. Es ist ja auch noch die Beta-Version und eventuell finden wir noch heraus, wie es rund läuft. Wir sind also guter Hoffnung. In jedem Fall denke ich, dass solche Tools in Zukunft an Bedeutung, nicht nur bei Studenten, sondern auch im Business gewinnen könnten. Man muss sich nur relativ „unverbindlich“ anmelden und keine Software herunterladen, sie sind meistens kostenlos und einfach zu bedienen.

Eigentlich liefert Buzzword alle Funktionen eines einfachen Textverarbeitungsprogramms. Ich liste einmal einen Teil der Funktionen auf:

  • Kontextbezogene Kommentare
  • Statusdaten in Echtzeit
  • Rollenbasierte Zugriffssteuerung
  • Nützliche Funktionen in der Dokumentenkonsole (Wenn man Dokumente nach Verfasser, Datum, Dateigröße oder der eigenen Rolle sortiert, sieht man auf einen Blick, wann Dokumente angezeigt oder geändert wurden.)
  • Versionshistorie
  • Einfügen von Bildern
  • Listen
  • Und so weiter

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Diese Tooltime kommt von Sina Lauer

Eben bin ich im Netz auf einen interssanten Artikel auf BusinessWeek.com aufmerksam geworden. Douglas McMillan nimmt in seinen Beitrag die Tweets von 18 Unternehmenslenkern unter die Lupe. Neben der Auswertung der Followerzahlen hat er auch die CEOs gefragt wie Twitter ihnen hilft, bzw. was sie sich von dem Einsatz erhoffen.

Eine Notiz von Michelle Mühlhauser

Es gibt mal wieder zwei neue Fundsachen:

Sina beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit unserem Semesterprojekt, dem neuen Frauenportal ellviva.de und ich widme mich der vorbildlichen Online-PR-Strategie Obamas.

Eine Notiz von: Michelle Mühlhauser

Es gibt eine neue Fundsache, diesmal zu den Online-Medien.

Der Anlass: Nun wird auch online gerügt. Der Deutsche Presserat widmet sich der Kontrolle von Online-Angeboten.

Eine Meldung von Sina Lauer

Yes we can

Zwei historische Daten: Obama gewinnt und die Kontaktfrequenz feiert fünfmonatiges Jubiläum. Letzteres ist natürlich weniger spektakulär :).

Eine Randnotiz von Sina Lauer

In Zukunft wird es das öfter geben: Die Kontaktfrequenz wird zum Second-Hand-Blog gezimmert, zumindest solange, bis der gröbste Hochschulstress vorbei ist. OK, mal überlegen, 7. Semester, anschließend Diplomsemester – mit exklusiven Beiträge für die Kontaktfrequenz sehen wir uns erst Sommer 2009 wieder ;). Wir werden natürlich versuchen, weiterhin parallel für unseren Blog zu schreiben, aber die PR-Fundsachen sind in diesem Semester wieder Pflichtteil eines Seminars und haben somit in den meisten Fällen das Vorrecht für unsere neuen Beiträge.

Wir waren bereits fleißig. Michelle hat sich mit der Kommunikation in Zeiten der Finanzkrise beschäftigt und ich habe mich dem Twittern von der Public Relations Society of America International Conference gewidmet.

Viel Spaß beim Lesen und bis zum nächsten Besuch bei „Doppelbloggen leicht gemacht“…

Eine Notiz von Sina Lauer

Werbung für den Tod? Nein, darum geht es der Bestattungsbranche wohl nicht, gestorben wird schließlich ohnehin. Um die Vorsorge geht es. Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat einen Wettbewerb zum Thema Bestattungsvorsorge ins Leben gerufen. Zu dieser Idee kam es mit Blick auf eine Marketing-Tagung am 17./18.9.09 in Berlin, die das Motto „Wer nicht wirbt, stirbt!“ hat. Im Ausschreibungstext können die gesuchten kreativen Köpfe unter anderem die Aufgabenstellung nachlesen, die wie folgt lautet: „Gesucht wird der beste Entwurf für ein Plakat im Format DIN-A1, das für Bestattungsvorsorge wirbt. Ob im Schaufenster des Bestatters oder an der Bushaltestelle: Das Plakat soll überzeugen, schon zu Lebzeiten für die eigene Bestattung oder die seiner Verwandten vorzusorgen.

Keine einfache Aufgabe, schließlich denken wenige Menschen gern an ihr Ableben. Nicht nur die klassische Werbung, auch Öffentlichkeits- und Pressearbeit gestaltet sich auf diesem Terrain wohl nicht einfach. Lassen sich etwa Online-PR und Bestattungsvorsorge unter einen Hut bringen? Was meint ihr?

Ein Beitrag von Sina Lauer